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Karfreitags Tour 2016 25.03.2016 09:00 mehr Infos

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RSG Termine

Mai 2016
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Anmeldung

RSG Fahrer mit Goldenstedter nach Vegesack RTF

Sechs Fahrer von der RSG Lohne Vechta auf der Fähre nach Vegesack. Parallel kamen drei Fahrer
von Goldenstedt dazu. Ein hartes Stück Arbeit mit ca. 185 Kilometer und wechselhaftem Wetter.

 

Lars van der Sloot siegt erneut auf der Straße

Einen der Frühjahrsklassiker , nämlich die Flandernrundfahrt, gewann am Sonntag
Peter Sagan. Und den „Frühjahrsklassiker“ in Niedersachsen  (insgesamt  680 Starter
und Bundesjugendsichtungsrennen der U 17 männlich und weiblich) gewann am
selben Tag Lars van der Sloot.
Die Rede ist von Börger; in dieser kleinen Gemeinde findet seit Jahren quasi das
Saisoneröffnungsrennen statt… und das nicht nur für die niedersächsischen Rennsportler.


                           Sieger bei den Senioren 3 Lars van der Sloot von der RSG
Besonders viele Niederländer zieht es immer wieder hier an den Start. Bei bestem Frühlings-
wetter lieferte van der Sloot bei den Senioren 3 ein ganz starkes Rennen ab. Nach 40.8km
Renndistanz sicherte sich der Bremer einen weiteren Sieg.
Auch für Maximilian Hachen lief es im U 19 Rennen ganz gut. Auf den letzten Kilometern
wurden dem RSG Mann die Beine zwar mächtig „schwer“ und es fehlte die Kraft zum finalen
Endspurt, aber nach 68km und schnellen 42 km/h ging der 30. Platz für ihn mehr als in Ordnung.


                                        Maximilian Hachen Platz 30 bei der U19 Klasse

Karfreitagstour der RSG Lohne Vechta am 25.03.2016

Vorankündigung: Die Radsportgemeinschaft Lohne Vechta lädt ein zu ihrer Karfreitagstour
am Freitag, 25. März 2016 Start: 9.00 Uhr bei der alten Fabrik in Lohne (Bakumer Straße - Jugendtreff)

Die Streckenlänge beträgt etwa 75 km und führt durchs Osnabrücker Land.
Gefahren wird in zwei Leistungsgruppen (moderates und sportliches Tempo).
Für alle Teilnehmer besteht Helmpflicht!
Wir freuen uns auf zahlreiche mitfahrende Radsportler.

Infos (Streckenplan) auch unter:

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qlymlvudmwwvclyr

 

Gelungener Saisonauftakt für Lars van der Sloot

Gelungener Saisonauftakt für Lars van der Sloot!

Beim ersten Rennen dieser Straßensaison fuhr unser DM Vizemeister auf einen starken ersten Platz.
Beim Frühjahrspreis am vergangenen Sonntag in Herford verweis der Bremer, nach 39 km Renndistanz
und 43:22 Minuten Fahrzeit, Jörg Grünefeld und Viktor Slavik auf die folgenden Plätze.


                    Lars von der Sloot von der RSG fährt den ersten Saisonsieg auf der Straße ein

 

Kohlgang der  RSG Lohne Vechta 2016

Kohlgang der RSG Lohne-Vechta: am Samstag 20.02. trafen wir uns um 14.00 Uhr an der Residenz des am-
tierenden Kohlkönigs Franz Freese. Zusammen mit seiner Königin Silvia Koditek führte er das Gefolge der
RSG durch das liebliche Lerchental zum Firmensitz der Firma Atka, Lohne. Dort erläuterten uns die beiden
Geschäftsführer Frank und Jürgen Sieve den Erfolg Ihres Unternehmens im Rahmen einer detaillierten Be-
triebsbesichtigung mit anschließender Kaffeetafel. Nach einem weiteren ...Gang leider unter Starkregen er-
reichten wir schließlich das Lokal Heinz in der City von Lohne, wo unser diesjähriger Kohlgang seine Ab-
schlußveranstaltung fand. Nach dem Essen überreichte der 2. Vorsitzende Günter Stuntebeck einen Gut-
schein an Sebastian und Vivian Hannöver als Dankeschön für ihr unermüdliches Engagement im Vorfeld der
Deutschen Meisterschaft im Radcross Anfang Januar 2016 in Vechta. Es folgte ein letzter Tanz des amtier-
enden Königspaares Franz und Silvia. Zwischenzeitlich hatte der Findungsausschuß das Paar für 2016 aus-
erkoren: Heinrich Schröder und Marika Hannöver. Die Insignien wechselten unter dem Bedauern der bürger-

lichen die Majestäten; unter großem Beifall erfolgte dann die Inthronisierung des neuen Paares. Nach dem
Krönungstanz von Heinrich und Marika war der Stimmung keinen Einhalt mehr zu gebieten, so daß auch
dieses Jahr wieder eine tolle Party bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

Jahreshauptversammlung der  RSG Lohne Vechta 2016

Erfolgreiche Cross DM für die RSG Lohne Vechta

Alle Ergebnisse Cross DM 2016 in Vechta (klick)

Am Samstagmorgen fanden die Radcrosser einen teilweise verschneiten und vereisten, aber bestens präpa-
rierten 3,1km langen Rundkurs am Reiterwaldstadion vor. Den Renntag eröffneten die Jugend U 17 Fahrer. Ein
Startfeld mit fast 40 Fahrern preschte um 10.30 Uhr den Galgenberg herauf.Allen voran die späteren „Treppch-
enkandidaten“ David Westhoff-Witwer, Tim Wollenberg und Tom Lindner. Für den „Aufsteiger der Saison“ wie
ihn Rennsprecher Peter Rohde betitelte sprang am Ende Rang drei heraus. Tim Wollenberg zeigte sich mit Platz
zwei etwas enttäuscht. Er hatte sich gut gefühlt, aber nach einem Defekt konnte David Westhoff Witwer vorbei
ziehen und sich den Sieg sichern. Letzterer hatte versucht „cool“ an die Sache ranzugehen -  was ihm auch
glückte. RSG Fahrer Vincent Werner belegte bei seinem DM Debüt Platz 35.

Ein Riesenstarterfeld mit 58 Mann gab es im zweiten Rennen der Master 3 Fahrer. Hier wurde ein Duell zwischen
Lars Van der Sloot, Raible und Berner erwartet… und das gab es auch.


                                           Vizetitel für Lars van der Sloot von der RSG Lohne Vechta
 
Van der Sloot vom ausrichtenden Verein, der RSG Lohne – Vechta, erwischte einen guten Start, er hatte gute Beine
– alles lief perfekt bis er im Kiefernwäldchen stürzte, für ihn rennentscheidend. Aber der Bremer zeigte Kämpferherz
und fuhr in der letzten Runde bis auf drei Meter wieder an Raible heran. „Jetzt angreifen“ so der Gedanke von Lars.
„Aber das hatte ich noch nicht mal zu Ende gedacht da lag ich auch schon wieder“. So sicherte sich der Hamburger
den DM Titel; er war vor dem Start doch recht nervös, aber „habe versucht schlau, konzentriert und sauber zu fahren.“
Für den fünfmaligen Vizemeister und späteren dritten, Timo Berner lief die Saison nicht ganz so rund. Von daher ging
der Podestplatz für ihn in Ordnung. Mit Platz 10 erreichte Peter Kessen sein selbst gestecktes Ziel. „Alles lief optimal,
besser hätte es nicht sein können“ so Kessen.  Auch Roman Koditek war mit seiner Leistung und Platz 18 bestens zu-
frieden. Er erwischte zwar einen schlechten Start aber arbeitete sich durch seine sichere und konzentrierte Fahrweise
Runde für Runde immer weiter nach vorne. Auch Reinhard Werner, der älteste Starter im Feld der Masters 3 belegte
einen guten 28. Rang. Heinrich Schröder ebenfalls auf Platz 42. Pech dagegen für Peter Rohde. Nach einer guten Start-
runde musste er bereits in Runde 2 mit einem Hinterraddefekt aufgeben.


                                Sein Ziel erreicht Peter Kessen Platz 10. bei der Cross DM in Vechta

 

Ein ganz heißes Rennen lieferten die U 23 Fahrer ab. Zu sechst drehten sie ihre Runden am Vechtaer Galgenberg.
Dann blies der Hamburger Max Lindenau zur Attacke und lies seine Konkurrenten „stehen“. Es schien ein sicheres
Polster für den Hamburger zu sein. Aber der „alte“ und „spätere“ neue deutsche Meister Drumm ließ nicht locker
und pirschte sich wieder heran. Quasi auf der Ziellinie fing er Lindenau ab und holte sich in einem packenden Finish
seinen Titel der U 23 zurück. Lindenau zeigte sich im Interview als fairer Sportsmann:“ Am Ende taten die Beine weh.
Ich hab alles gegeben und bin super zufrieden“! Drumm:“ Am Ende hab ich nur och Vollgas gegeben – in der Sand-
passage hab ich gedacht: Jetzt muss ich vorbei!“ Dies glückte. Dritter wurde der Herforder Yannik Gruner. RSG
Youngster Franz Egert musste geschwächt in den Saisonhöhepunkt gehen. Durch eine Erkältung konnte der Stein-
felder nicht ganz an seine gute Form aus den vergangenen Wochen anknüpfen und musste mit Platz 20 zufrieden sein.

Das Hauptrennen des Samstages war dann um 13.50 Uhr das Frauenrennen. Wie zu erwarten gab es ein Duell der
MTB Spezialistin Elisabeth Brandau und der erst 20 jährigen Deutschen Meisterin  Jessica Lambracht. Beide setzten
sich direkt an die Spitze des 40 Fahrer starken Feldes. Die aus Schönaich kommende Brandau fuhr ein starkes Rennen,
aber Lambracht machte es ihr nicht einfach. Den langen Berg hinauf punktete Brandau – in den technischen Passagen
hatte Lambracht die Nase vorn. Nach 40 Minuten Fahrzeit sicherte sich Brandau ihren ersten DM Titel und freute sich im
Ziel riesig. „Die ersten 2 Runden hatte ich nicht so das Vertrauen in mir, danach ging es, Jessi hat es mir nicht einfach
gemacht, aber den Geraden konnte ich meine Stärken ausspielen“. Die zweitplatzierte Lambracht nahm es gelassen.
“ Sie ist 5 mal schneller den Berg hoch als ich… da konnte ich nix machen. Ich bin 20, bestimmt kann ich nochmal deu-
tsche Meisterin werden.“

Den Abschluß des ersten Renntages machten die Hobbyfahrer. Sie starteten „quasi“ als Rahmenprogramm – ihr Rennen
war nicht als DM ausgeschrieben. Trotzdem war die Freude im RSG Lager riesig als Hobby 50 + Fahrer Detlef Siemer-
mann sich den Sieg sicherte. Eine schöne Belohnung für eine tolle Saison!


                             In der Hobbyklasse Detlef Siemermann von der RSG wieder ganz oben

Bei den Hobby 40 + belegte Markus Deeken Platz 23 ebenso wie Manuel Klatte bei den Hobbyfahrern. Nach Regen-'
schauern am Morgen  war es pünktlich zum Schüler U 15 Rennen um 10.00 Uhr wieder trocken von oben. Hier ging
der Titel an Marco Brenner vor dem Hamburger Jasper Levi Pahlke und Michel Stocker. Danach fuhren die weiblichen
U 15 und U 17 Fahrinnen zum ersten Mal ihre „Meisterinnen“ aus. Hier setzte das „drahtige“ Nachwuchstalent Clea
Seidel dem Rennen ihren Stempel auf und siegte klar. Die zweitplatzierte Leonie Seufert war überrascht das es für sie
so gut lief und freute sich über Platz zwei. Rang drei für Isabell Kämpfert. Bei den U 17 ging der Titel nach Unna an
Franziska Koch. Platz zwei sicherte sich Lucille Rutsch und Platz 3 Chenoa-Luna Brach.

Beim Juniorenrennen erwischten die Fahrer Möbis, Rudolph und Haupt einen guten Start und rasten in ihren grün –
weißen Trikots die Startgerade hinauf. Zwei Runden vor Rennende setzte sich Maximilian Möbius an die Spitze und gab
sie auch nicht mehr ab. Focus Fahrer Niklas Märkl kam auf zwei und Poul Rudolph auf drei. Maximilian Hachen von der
RSG konnte bei seiner ersten DM das Rennen nicht beenden.

Eine Augenweide dann das Rennen der Masters 2 Akteure. Etwa fünf/sechs Fahrer gehörten im Vorfeld zum Favoritenkreis.
Bereits nach dem Startpfiff wurde Tempo gebolzt und Vladi Riha, Stefan Danowski, Ralf Berner und Lokalmatador Thomas
Hannöver fomierten sich an der Spitze. Immer wieder wechselte hier die Führung, aber keiner kam richtig weg. Zwei Runden
vor Schluss zieht der Hamburger Danowski an und Riha muss passen. Kurze Zeit später der dreifache deutsche Meister
Berner. Nun dreht sich alles um Hannöver und Danowski. Die etwa 3000 Zuschauer rund um den Galgenberg hat der Lohner
RSG Fahrer natürlich lautstark auf seiner Seite. In der letzten Sandpassage setzt er alles auf eine Karte und gewinnt seinen
ersten DM Titel! Der ewige DM zweite Stefan Danowski nimmts im Ziel gelassen.“ Ich habs versucht, es hat nicht sollen sein.“
Für Ralf Berner war der dritte Platz in Ordnung. „Nach drei Titeln ist auch mal Schluß“ sagte er schmunzelnd im Interview.
Für Hannöver passte alles auf den Punkt. „Saugeil“ und „superspannendes Rennen“ bezeichnete er sein Rennen.


                   Deutscher Meister der Master 2 Klasse Thomas Hannöver von der RSG Lohne Vechta

 

Das Rennen der Eliteklasse mit den drei deutschen Topfahrern Walsleben, Meisen und Wagner wurde zu einem wei-
'teren Highlight des Tages. Sofort nach dem Start hatten sie die Führungspositionen inne. Sascha Weber aus Freiburg
  hatte sich bereits eine kleine Führung zu dem amtierenden deutschen Meister Meisen und dem ehemaligen U 23
Weltmeister Walsleben erarbeitet. Etwa drei Runden vor Rennende lag Weber immer noch an der Spitze, aber dicht
dahinter blies der Kleinmachnower Walsleben zum Angriff. Innerhalb einiger hundert Meter gab es in der letzten Runden
drei Führungswechsel; spannender hätten die beiden Cross Asse es nicht machen können. Dann zog „Walze“ vorbei
und sicherte sich einen weiteren DM Titel. Walze: „In der ersten Runde lief es nicht so gut, bin dann noch gestürzt, hab
dann versucht das Loch zuzufahren was geklappt hat.“


                                      Deutscher Meister in der Männer Elite Klasse Philipp Walsleben

Webers Taktik war heute :Nicht zu lange warten. „Ich hatte auch schnell eine Lücke, bin dann noch gestürzt und
Philipp kam wieder ran.“ Er hat verdient gewonnen“ so der zweitplatzierte Weber. Für den Meister des letzten Jahres
lief es nicht ganz so gut heute. „Der Zug hat gefehlt – hatte nicht genug Power heute“ so Marcel Meisen, der dritt-'
platzierte.

Die RSG Fahrer Hinkel und Spyra hatten es nicht einfach zwischen den vielen Cracks. Schließlich haben beide erst
wenige Rennen in der Lizenzklasse zu verbuchen. Aber mit Platz 33 lieferte Christoph Hinkel eine starke Leistung
ab. Dennis musste das Rennen leider frühzeitig beenden. Die RSG Vorsitzende D. Viviane Hannöver  bedanke sich
am Ende des Renntages bei den Zuschauen – das sie den Fahrern eine würdige Kulisse geboten haben; und bei den
vielen Helfern ohne die diese Veran
staltung nicht möglich gewesen wäre. Vechtas Bürgermeister Helmut Gels äuß-
erte sich folgendermaßen: „Das was sie hier auf die Beine gestellt haben ist phänominal. Durch die tolle Doppel-
moderation wurden sie mitgenommen und in den Radsport eingeführt. Ich als Stadt möchte mich herzlich bedanken
das alles gepaßt hat.“ Rennsprecher Rohde und Peter Krause: „Die DM ist immer ein bisschen wie eine Klassenfahrt
hier treffen sich immer alle wieder.

Deutsche Meisterschaft Radcross 2016 in Vechta Infoseite

Am 09/10 Januar 2016 finden die Deutschen Meisterschaften im Radcross in Vechta statt.
Alle wichtigen Informationen und Neuheiten zur Cross-DM findet Ihr auf unserer DM-Infoseite.
Es wird täglich an der Seite weitergearbeitet und natürlich immer wieder aktualisiert.
Nach und nach werden alle Informationen noch ergänzt also schaut Bitte regelmäßig vorbei!

Hier geht es zurDM-Seite (klick Bild)
 




 

RSG Crosser in Hamburg und Herford erfolgreich unterwegs

Am 26.12 starteten 7 RSG Fahrer beim Hamburger Weihnachtscross. Das Rennen ist Tradition,
aber der Rundkurs neu.  In einem sehr abgelegenen Wald, mit vielen engen Waldwegen und
z.T. tiefen, matschigen Passagen fand hier das drittletzte Wertungsrennen um den D Cup statt.

Wieder stark vertreten waren unsere Masters 3 Fahrer. Lars van der Sloot holte sich Platz 2. Er
musste nur den Hamburger Raible um 16 Sekunden den Vortritt lassen.  Unseren beiden Peters
( Rohde 7) und  (Kessen 13) wurden in der letzten Runde die Beine recht schwer; ansonsten
wären sie sicher noch 1 - 3 Plätze weiter vorne vertreten gewesen. Roman (16) und Reinhard (24)
hatten sich das Rennen über kontinuierlich nach vorne gearbeitet.

Da Thomas vorm Start noch mit seinem Rad beschäftigt war, „verpasste“ er die Startaufstellung
und musste im 35 Mann großen Fahrerfeld ärgerlicherweise aus der letzten Reihe starten. Kurz
nach dem Start kam es vor ihm auch noch zu einem Sturz in dem er verwickelt war; so kam der
Lohner als drittletzter aus der ersten Runde. Aber  verbissen arbeitete er sich Runde für Runde
weiter nach vorne; die letzten zwei Runden fuhr er sogar schneller als vorne die Spitze mit Kuschla
und Danowski. Am Ende Platz 4 für ihn.

Für unsere  beiden Elitefahrer Franz Egert und Christoph Hinkel lief es gut. Franz kam auf Platz 17
(Vierter U23)  und Christoph auf 22.
Am Sonntag ging es dann schon wieder weiter nach Herford. Auch hier – Traditionsrennen – aber auf
einem neuen Rundkurs. Die Strecke war durchaus was für „Steuerkünstler“. Nach dem Start ging es
einen langen, steilen, asphaltierten Anstieg hinauf. Dann folgten kurvige, enge Wiesenwege und asphalt-
ierte Passagen. Hier lief es für alle RSG Masters 3 Fahrer besser als gestern in der Hansestadt. Peter
Rohde kam auf 7, Peter Kessen auf 10, Roman auf 13, Reinhard auf 23 und Heinrich Schröder auf 27.

Auch Thomas erwischte einen besseren Tag. Nach einem guten Start reihte er sich sofort hinter dem
Hamburger Danowski ein. Zwischendurch sah es immer wieder so aus als wenn Hannöver sich den DM
Zweiten jeden Augenblick „schnappen“ würde da es sich immer nur um ein paar Meter Vorsprung handelte.
Am Berg wurden es dann immer wieder ein paar mehr und in den kurvigen Teilstücken dann wieder weniger.
Aber am Ende blieb es bei einem starken zweiten Platz, drei Sekunden hinter dem Hamburger. „Thomas wollte
einfach nicht gewinnen“ so ein Vereinskollege augenzwinkernd nach dem Rennen.

Das Starterfeld der Eliteklasse hatte es in sich. Im 60 Mann starken Fahrerfeld fuhr der jüngste seine Konkur-
renten quasi in Grund und Boden. Dies war kein geringerer als der 18 jährige Junioren Weltmeister Simon
Andreassen aus Dänemark. Beindruckend wie er sich durch das Gelände steuerte. Über 2 Minuten dahinter der
Niederländer Gert Jan Bosman (Sieger vom Aussichtsturm 2014). Auf Rang drei dann Michael Schweizer.
Inmitten dieser großen Namen kämpfte auch Franz Egert . Der junge Steinfelder fuhr ein gutes Rennen und
belegte am Ende Platz 30.

 

Weser Ems Cup Rennen in Espelkamp

Zu einer matschigen Angelegenheit wurde der achte Wertungslauf auf einem neuen
Rundkurs in Espelkamp. Dem trotzen aber unsere beiden „kleinen“ Brüder aus Cappeln.
Julius und Leonard Hannöver arbeiten sich konstant durch die Wintersaison und er-
rungen in der Nachwuchsklasse tolle Platzierungen (Julius 2 und Leonard 3)
Detlef Siemermann musste sich, fünf Sekunden hinter dem Erstplatzierten, nur knapp
geschlagen geben. Rang zwei für ihn bei den Hobbyfahrern 50+

In der Masters 3 Klasse strahlte das blau orange Trikot der RSG auch gleich  zweimal auf
dem Podium.  Ganz oben Lars und auf Platz zwei, elf Sekunden hinter dem Bremer, folgte
Peter Rohde. Peter Kessen folgte auf Platz 9 und Heinrich Schröder komplettierte  mit
Rang 19.

Im Hauptrennen des Tages, der Eliteklasse, fuhr Franz Egert zunächst als sechster ins Gelände.
Runde für Runde lief es immer besser für den RSG Mann; schließlich lag er sogar auf Rang drei.
In Runde fünf erwischte ihn leider ein „Plattfuss“ , er büßte 2 ½ Minuten ein und fiel auf Rang 12
zurück. Durch seine starke Fahrweise konnte er in den letzten Runden noch einige Plätze wieder
gut machen und beendet schließlich als siebter das Rennen.

 

Deutschland Cup in Bensheim und Weser Ems Cup in Emsdetten

Verpatzter Samstag – gelungener Sonntag! Im hessischen Bensheim fand am Samstag
ein  weiteres Rennen des Deutschland Cups statt. Mit von der Partie - Thomas, Peter
Kessen und Lars van der Sloot. Die beiden Masters 3 Fahrer erwischten keinen guten
Tag und mussten sich mit Platz 5 (Lars) und Platz 14 (Peter) weit unter Wert geschlagen
geben.


      Wieder mal ganz oben Platz 1 Lars van der Sloot und Platz 2 Peter Rohde von der RSG

Auch Thomas war mit Rang sieben definitiv nicht zufrieden. Zu Beginn des Masters 2
Rennens konnten sich drei Fahrer absetzten. Dann folgte eine Vierergruppe mit Hannöver.
Aus dieser Gruppe heraus wagte der Lohner eine Tempoverschärfung… die ihm glückte.
Das vordere Trio kam sogar wieder in Sichtweite, aber der 40 jährige hatte beim Antritt zu-
'fiele „Körner“ gelassen.  Am Ende musste er sogar noch die drei aus der anfänglichen
Viergruppe vorbeiziehen lassen.  Sonntag ging es in Emsdetten beim WEC Cup weiter –
und hier sah man wieder zufriedenere Gesichter! Die neue Strecke beinhaltete viel 180 Grad
Kurven und einige Waldpassagen.

                                            Franz Egert von der RSG Lohne Vechta
Platz 1 für Detlef Siemermann bei den Hobbyfahrern 50+
Platz 1 für Lars van der Sloot bei den Masters 3 Platz 2 für Peter Rohde Platz 4 für Peter
Kessen Platz 18 für Reinhard Werner Platz 2 für Thomas Hannöver in der Eliteklasse Platz 4
für Franz Egert – Der Steinfelder bestätigte hier seine aufsteigende Form, zeitweise lag er so-
gar auf Rang drei. Für ihn war es die beste Platzierung bisher in einem Eiterennen